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Bouvet| Instinct Cuvée Millenaire Saumur Brut Flaschengärung

Bouvet| Instinct Cuvée Millenaire Saumur Brut Flaschengärung
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  • bou30106
  • 1,60 kg
Die Millenium-Cuvée INSTINCT entstand im Jahr 2000.   In hellem grüngelb mit kräftigem... mehr
Produktinformationen "Bouvet| Instinct Cuvée Millenaire Saumur Brut Flaschengärung"
Die Millenium-Cuvée INSTINCT entstand im Jahr 2000.
 
In hellem grüngelb mit kräftigem Mousseux präsentiert sich der Instinct Cuvée du Millenaire im Glas.
Im Bouquet deutliches Brioche, etwas Biskuit, gelbe Früchte, Kandis.
 
Am Gaumen erfrischend mit mineralischer Note und mit sehr guter Länge.
 
Die Spitzencuvée von Bouvet-Ladubay, die hervorragend als Aperitif für besondere Momente ist, oder feinste Vorspeisen aus dem Meer begleiten kann.
 
Falstaff : 93 Punkte
Winedoctor - Daniele Cernilli : 94 Punkte
Weinart: Crémant
Geschmack: brut
Land: Frankreich
Anbauregion: Loire
Rebsorte: Chenin blanc, Chardonnay
Ausbau: Holzfass
Nettoinhalt : 0.75 l
Alkohol: 12.5% Vol.
Trinktemperatur : 6 - 8° C
Zutaten: enthält Sulfite
Allergene: Kann Spuren von Schwefel, Eiweiß, Gelatine und Milch enthalten
Hersteller BOUVET LADUBAY
CS 94048, 49412 Saumur Cedx, Frankreich
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BOUVET LADUBAY

Bouvet Ladubay - Crémants der Spitzenklasse

Im Jahr 1851 ehelichte Ètienne Bouvet seine Frau Celestine Ladubay und konnte fast gleichzeitig ein Anwesen als Familiensitz erwerben, welche über einen etwa 8 Kilometer langen, in Tuffstein gehauenen, Keller verfügte. Dies war der Start für eine lange Geschichte, denn aus dem Anwesen entstand die Maison Bouvet-Ladubay, eine Sekt(Crémant)-Kellerei die schnell eines der führenden Häuser Frankreichs werden sollte.

Auf der Höhe seines Ruhms verstarb Ètienne Bouvet 1908. Er produzierte zu dieser Zeit schon rund 5 Millionen Flaschen jährlich und hinterließ nicht nur ein für ihn gebautes Schloss, sondern auch Siedlungen, die für seine etwa 90 Angestellten gebaut wurden, eine Schule, ein Theater, einen Hafen, ein Elektrizitätswerk und einen Crémant-Palast.

Mit der Wirtschaftskrise der 1920er Jahre und den beiden Weltkriegen brachen die Absatzmärkte für Bouvet Ladubay ein und das Imperium zerbrach. Es wurde sozusagen in Einzelteile zerstückelt und über eine Auktion veräußert. Ein Winzer aus der Touraine ersteigerte das Haus, um es nicht einem Wettbewerber zu überlassen. Justin-Marcel Monmousseau wurde so der neue Eigentümer großer Teile des alten Guts. Doch es sollte bis nach dem 2. Weltkrieg andauern, daß sein Sohn Jean die Geschicke von Bouvet-Ladubay in die Hand nahm und für frischen Wind sorgte.

Der Durchbruch gelang dann aber erst einige Jahre später, als Jean's Sohn Patrice nach einem Internatsaufenthalt und einer Tätigkeit als Schlosser den Vater bat im heimischen Betrieb einsteigen zu dürfen. Er durfte, jedoch war Bedingung den Beruf von der Pike auf zu lernen. Patrice begann als Lehrling, musste fegen, Maschinen säubern und Kisten stapeln. Erst danach durfte er in den Verkauf und später auch bei der  sogenannten Assemblage, dem Erstellen der einzelnen Cuvées, mithelfen.

Im Jahr 1974 wurde Bouvet-Ladubay dann erneut verkauft. Neuer Eigentümer wurde das berühmte Champagnerhaus Taittinger. Die Familie Taittinger war fasziniert vom Geschick des noch immer jungen Patrice Monmousseau und so wurde ihm die Leitung des Hauses übertragen. Ein erfolgreicher Schachzug, denn Patrice gelang der Durchbruch, machte Bouvet-Ladubay Crémants zur erfolgreichen Spitzenmarke und steigerte die Flaschenproduktion um ein Vielfaches. Wieder auf dem Höhepunkt angelangt gab es danach Querelen in der Eigentümerfamilie. Die Taittingers zerstritten sich und veräußerten nicht nur ihr eigenen Champagner Stammhaus, sonder auch im Familienbesitz befindliche Hotels und ihren in Saumur beheimateten Crémant Produzenten. Neuer Eigentümer wurde eine Kapitalgesellschaft, die jedoch mit der Kellerei nicht glücklich wurde, so dass Patrice Monmmousseau sich auf die Suche nach einem zusätzlichen Investor machte. Mit Vijay Mallya fand er einen indischen Unternehmer, der sich engagierte und gemeinsam mit Patrice eine gänzlich neue Kellerei aufbaute.

2015 bot sich für Patrice Monmousseua die Möglichkeit die Anteile von Mallya zu übernehmen. Er nutzte die Gelegenheit das Unternehmen wieder komplett in den Familienbesitz zu bekommen, zumal mit Tocher Juliette die Nachfolge bereits mit in der Verantwortung stand.

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